Essen in Thailand - Thai-Food

Die thailändische Küche zählt zu den besten der Welt. In den Garküchen am Straßenrand duftet es herrlich und die angebotenen Speisen sind ein Fest für Gaumen und Augen. Ein typisches Essen besteht immer aus mehreren Speisen in verschiedenen Geschmacksrichtungen. Neben einigen für den europäischen Gaumen sehr scharfen Speisen gibt es zahlreiche milde Gerichte. Sollte das Essen trotzdem einmal zu stark gewürzt sein, machen Sie es wie die Thais: Nemen Sie einfach mehr von dem köstlichen Reis dazu. Hier finden Sie weitere leckere Rezepte mit Thaireis oder Nudeln zum selbst ausprobieren. ... mehr

Warum ist Thai-Food so gesund?

Ob Fleischeintopf, Kokosnuss-Hähnchen oder Fischcurry-Suppe: Bei dieser Vielfalt kann auf den Tellern gar keine Langeweile aufkommen. Und warum die thailändische Küche obendrein noch gesund ist, veraten wir hier:

Die thailändische Küche ist von vielen ausländischen Einflüssen geprägt und unterscheidet sich deutlich von den Küchen der Nachbarländer. Dennoch sind chinesische und indische Einflüsse unverkennbar. Jede Menge Gemüse und vor allem Reis sorgen dafür, dass sowohl die Kohlenhydratbilanz als auch die Vitaminzufuhr stimmt. Damit ist zugleich für eine gute Verdauung durch reichlich Ballaststoffe gesorgt., betonen Ernährungsexpertendes Gesundheitsmagazins "Fit for Fun". Frischer Fisch liefert darüber hinaus viel hochwertiges Eiweiß, Vitamine, Mineralstoffe und gesundheitsfördernde Omega 3-Fettsäuren. Den aufregenden und delikaten Geschmack der Thai-Food verdankt die thailändische Küche ihrem großen Gewürzreichtum. Die Grundzutaten der Thai-Küche sind Kokosnussmilch, Erdnüsse, Limetten, Chili, Knoblauch, Zitronengras, Ingwer, Curry und Koriander. Einige der verwendeten Kräuter und Gewürze sind gesundheitsfördernd. Ingwer kann bei Magenproblemen helfen, hat eine entzündungshemmende Wirkung und stärkt darüber hinaus das Immunsystem. Dank seiner Schärfe unterstützt Chilli die Durchblutung und bringt den Kreislauf auf Touren. In den meisten Currymischungen befindet sich Kreuzkümmel, der appetitanregend ist.


Die wichtigsten Gewürze der Thai-Küche

Zitronengras: Wir als Gewürz und Aromastoff in Suppen und Curry-Pasten gebraucht.

Fischsoße: Nam-Pla ist eine Sauce aus fermentiertem Fisch. In Thailand wird sie an Stelle der in China oder Japan üblichen Sojasaucen zum Würzen und Salzen verwendet. Diese sehr intensive, salzige Soße ist enorm protein- und vitaminreich!

Kokosmilch / Kokospaste: Gibt es in Asialäden in Dosen zu kaufen. Aus der Thai-Küche ist Kokospaste kaum wegzudenken.

Reisessig: Wird zum Würzen von Saucen und Gerichten, zum Teil auch zum Marinieren von Gemüse oder Fisch verwendet. Thailändischer Reisessig ist mild und klar.

Krachai: Als aromatischer Ingwer bekannt. Wird bei Fisch- und Wild-Curries verwendet. Geschälte Knollen können mit einem Dip gereicht werden. Die Galgant-Wurzeln, die weitere Thai-typische Ingwerart, werden für Curry-Pasten und Suppen verwendet.

Kaffir-Limette: Die Blätter werden in bestimmte Curries, Suppen und Salaten als Garnierung verwendet. Schalen werden zu verschiedenen Curry-Pasten hinzugefügt.

Chilli: Die scharfen Chilli-Schoten gibt es frisch oder getrocknet. Zum "Entschärfen" halbieren und Inneres ausschaben.

Curry: Eine einfache thailändische Curry-Paste besteht aus getrickneten Chilis, SChalotten undeiner Shrimps-Paste. Aufwändigere Currys beinhalten weiterhin Knoblauch, Galgant (Ingwerart), Korianderwurzeln, Zitronengras, Schalen der Kaffir-Limette und Pfefferkörner.

Koriander: Die Blätter werden als Garnierung verwendet. Die Wurzeln verwendet man in Curry-Pasten und in Brühen. Süßlich-scharfer Geschmack.

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